Kniearthrose (Gonarthrose) – Arthrose am Kniegelenk

Kniearthrose, auch Gonarthrose genannt, zählt zu den weit verbreiteten Erkrankungen des Bewegungsapparates. Diese degenerative Gelenkserkrankung ist in der Regel durch den altersbedingten Verschleiss der Knorpelschicht gekennzeichnet. Im Verlauf der Kniegelenksarthrose kommt es zum Abbau des Knorpels, was dazu führt, dass die betroffenen Knochen direkt aufeinander reiben. Dies verursacht Entzündungen und Schmerzen im Kniegelenk.

Die Kniearthrose ist eine fortschreitende Erkrankung, die sich häufig im Laufe der Jahre entwickelt. Zu den Risikofaktoren zählen neben dem Alter auch Übergewicht, Fehlbelastungen, erbliche Veranlagung und Gelenkverletzungen. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie können jedoch helfen, die Beschwerden zu lindern und den Fortschritt der Gonarthrose zu verlangsamen.

Um das Risiko einer Kniearthrose zu reduzieren, empfehlen Experten, auf eine gesunde Lebensweise zu achten. Hierzu zählen ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und gegebenenfalls Gewichtsreduktion. Darüber hinaus sollte man seine Kniegelenke schonen und unnötige Belastungen vermeiden.

Zusammenfassend ist die Kniearthrose eine weit verbreitete Gelenkerkrankung, die durch den Verschleiss der Knorpelschicht gekennzeichnet ist. Frühzeitige Behandlung und gesundheitsbewusstes Verhalten können dazu beitragen, die Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Patientenfälle am Trauma Zentrum Hirslanden

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