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Unsere Kompetenzen in der Gelenkchirurgie


Arthroskopische Gelenkchirurgie

Die Arthroskopie beschreibt eine minimal-invasive endoskopische Untersuchung von Gelenken. Bei der sogenannten Schlüssellochchirurgie sind drei kleine Schnitte notwendig, um die Instrumente in das Gelenk einzuführen. Die arthroskopische Gelenkschirurgie erlaubt eine schonende Untersuchungs- und Behandlungsmethode, mit der verletze oder krankhafte Befunde z.B. am Schulter-, Knie- oder Sprunggelenk diagnostizieren und behandelt werden können.


Erkrankungen am Schultergelenk

Die Schulter ist sehr ein komplexes Gelenk und oft von Unfällen, wie Schulterverrenkung (Schulterluxation), Rotatorenmanschettenruptur, Impingment-Syndrom oder auch Schulterfrakturen betroffen. Altersbedingt können die Kalkschulter, Schultersteife­­ (frozen shoulder), Gelenkverschleiss in der Schulter (Omarthrose), Riss der Rotatorenmanschette, Erkrankungen der Bizepssehne (Tendinitis) oder Schulterinstabilität die Ursache von Schmerzen sein. Je nach Stärke der Erkrankung und dem körperlichem Allgemeinzustand des Patienten, können Erkrankungen am Schultergelenk konservativ oder durch einen operativen Eingriff stabilisiert werden.


Erkrankungen am Ellenbogen

Der Ellenbogen ist ein sehr bewegliches Gelenk und oft von Unfällen, wie Luxationen, distaler Bicepssehnen Ruptur, Knorpelverletzungen oder chronischen Überlastungen, wie dem Plica radialis Syndrom, dem Tennis- oder Golfer-Ellenbogen, Ellenbogeninstabilität, Gelenksteife (Arthrofibrose) oder auch Arthrose betroffen. Je nach Stärke der Erkrankung und dem körperlichem Allgemeinzustand des Patienten, können Erkrankungen am Ellenbogen konservativ oder durch einen operativen Eingriff stabilisiert werden.


Gelenkverschleiss und Kniearthrose

Die häufigste Form der degenerativen Gelenkerkrankung im Knie ist die Arthrose. In erster Linie kommen physikalische Massnahmen als Therapie von Arthrose zum Einsatz. Bei einer weit vorangeschrittenen Kniearthrose kann ein operativ eingesetzter Gelenkersatz (Teil- oder Totalprothese) infrage kommen. Je nach Ausprägung der Arthrose und dem körperlichem Allgemeinzustand des Patienten, kann die Kniearthrose konservativ stabilisiert oder durch einen operativen Eingriff behandelt werden.


Erkrankungen am Fuss und Sprunggelenk

Verschiedene verschleissbedingte oder entzündliche Erkrankungen können zu Schmerzen im Fuss- und Sprunggelenk führen: Arthrose im oberen Sprunggelenk, Verschleiss des Gelenkknorpels, Sprunggelenksarthritis, Sprunggelenksfraktur oder Bänderrisse sind mögliche Folgen. Je nach Stärke der Erkrankung und dem körperlichem Allgemeinzustand des Patienten, können Erkrankungen am Fuss- und Sprunggelenk konservativ stabilisiert oder durch einen operativen Eingriff behandelt werden.


Offene Gelenkchirurgie bei Gelenkserkrankungen

Im Unterschied zur arthroskopischen Gelenkschirurgie wird bei einer offenen Gelenksoperation das Gelenk bei einem operativen Eingriff durch einen Hautschnitt geöffnet. Diese Operationstechnik wird insbesondere bei Operationen mit Knochenbrüchen am Knie, beim Ersatz des Kniegelenks oder zur Korrektur der Beinachsen und angewendet.


Muskel- / Bandchirurgie, inkl. Kreuzbandoperationen

Die Verletzung des Kreuzbandes gehört zu den schwersten Verletzungen des Kniegelenks. Je nach Stärke der Verletzungen und dem körperlichem Allgemeinzustand des Patienten, können Kreuzbandverletzungen konservativ oder durch einen operativen Eingriff stabilisiert werden. Die Kreuzbandoperation wird mittels arthroskopischer Gelenkschirurgie durchgeführt.


Knorpeltransplantation

Gelenkabnutzungen oder Unfälle im Alltag führen oft zu Knorpelschäden im Bereich des Kniegelenks. Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Je nach Stärke der Erkrankung und dem körperlichem Allgemeinzustand des Patienten, können Knorpelverletzungen konservativ oder durch einen operativen Eingriff behandelt werden. Die Knorpeltransplantation ist ein neuartiges Operationsverfahren zur Behandlung von Knorpelschäden mit körpereigenem Knorpel.